Translokative Aurachirugie Redone

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Ruppe Koselleck und mir ist es im Rahmen von Nottbeck Ouvert erfolgreich gelungen unsere Auraforschung und - chirugie fortzusetzen. Diesmal lag der Schwerpunkt der Untersuchung darauf, die Reaktionen zu beobachten, welche das Kreuzen verschiedener Auren miteinander auslöst. Ausgehend von der bei Umtrieb behandelteten Aura kamen neue Auren zum Einsatz. So sind einige Materialen von Künstlern dermaßen mit Aura(siehe W. Benjamin) aufgeladen worden, daß ihre Verwendung immer auch die Verwendung der entsprechenden Künstleraura impliziert.

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Neben Whisky, kamen diesmal Fett, Schwämme und Schokolade zum Einsatz und wir harren der Dinge, die mit den in Beuysfett frittierten und Diter Roth Schoki glasierten Yves Klein Schwämmen noch passieren werden. Als Malmaterial kamen ferner Holzkohle, ein Grill, eine Fritteuse, Dinosaurier, einige Seiten Benjamin und Kartoffelsmileys zum Einsatz.
Mit dieser hochgradig auratischen Kreuzung haben wir es anschliessend geschafft, Kunst zu verbessern und aufzuwerten.

bei der performance bei der performance bei der performance

Ich hoffe, daß wir die Tage weiteres Bild und Filmmaterial zu gespielt bekommen, um es zu youtubisieren.

Betrachtungen des Abends.

Und weil es immer wieder schön ist:

One Response to “Translokative Aurachirugie Redone”

  1. Werner Bockstiegel Says:

    Was für ein Hokuspokus die beiden auratischen Amateure dort vormachten. Bin noch immer fasziniert und stehe ganz unter dem Schock, wie leicht es sein kann, dem guten alten Yves Klein seine unbegreifliche Strahlung zu klauen….
    Werde nach Gelsenkirchen fahren und kontrollieren, ob Yves Schaden nahm, bei diesem großen Schabernack!!!
    Habe Kopfschmerzen…..
    Hat jemand mal die beiden bei
    http://www.youtube.com/watch?v=QXRr7WpLWLY&feature=channel
    observiert????
    Wer stoppt den Irrsinn? Wer hier von Vermittlung spricht, hat keine Ahnung, keinen Plan—-kurz der soll einmal tief in sich gehen.
    Sofort stoppen den Quatsch!
    Und so etwas ist im Literaturmuseum möglich. Geradezu unverschämt.
    Werner Bockstiegel, Gütersloh

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